Was eine bankfähige Excel-Vorlage enthalten muss, warum ein verlinktes Modell mehr wert ist als eine statische Tabelle und wie du in 15 Minuten zum fertigen Plan kommst.
Jetzt Finanzplan erstellenEine gute Finanzplan-Vorlage bringt die Rechenlogik schon mit. Damit die Bank sie ohne Nacharbeit akzeptiert, braucht sie je Bestandteil ein eigenes Sheet, alle sauber miteinander verlinkt.
Aus diesen Sheets ergeben sich die zentralen Kennzahlen wie DSCR, Eigenkapitalquote und EBITDA.
Eine leere Excel-Vorlage klingt bequem, scheitert aber oft an der Praxis. Die Formeln muss man selbst bauen, die Bilanz geht selten auf Anhieb auf, und niemand prüft, ob sich Zahlen widersprechen.
Ein verlinktes Modell löst das. Das Annahmen-Sheet ist die einzige Quelle, alle anderen Sheets rechnen automatisch daraus. Ändert der Bankberater eine Annahme, zieht sich die Wirkung durch das ganze Modell. Zwei Konventionen machen es lesbar: veränderbare Zahlen sind blau, Berechnungen schwarz und Querverweise auf andere Blätter grün, und die Zeilen tragen universelle Begriffe wie EBITDA oder DSCR statt eigener Wortschöpfungen.
Statt eine leere Vorlage herunterzuladen und mühsam zu befüllen, führt dich Planvik durch die Eingaben und erzeugt das fertige, verlinkte Excel. Bankfähig, offen und jederzeit anpassbar.
Jetzt Finanzplan erstellenLeere Excel-Vorlagen gibt es viele, aber ohne Rechenlogik. Das fertige, verlinkte Modell von Planvik kostet 149 Euro (Standard) bzw. 299 Euro (Premium) und ist sofort bankfähig.
Ja. Die Datei ist ein offenes xlsx ohne Blattschutz, du kannst jede Zelle anpassen.
Sie enthält alle geforderten Sheets, durchgängig verlinkte Formeln und eine saubere, einheitliche Formatierung.
Nein. Du füllst geführte Eingabefelder aus, das Modell rechnet den Rest.
Reiche den Plan als Excel ein, oft zusätzlich als PDF. Im Excel kann die Bank die Formeln nachvollziehen und eigene Szenarien durchrechnen, das schafft mehr Vertrauen als ein statisches PDF.